Freediving: Was ist das? Kann ich es lernen? Ist es teuer? Ist es gefährlich? Freediving kurz und bündig erklärt um deine brennenden Fragen zu beantworten.

Was sind die Unterschiede zwischen Freediving, Freitauchen und Apnoetauchen?

Das Tauchen mit angehaltenem Atem wird auch Freediving, Freitauchen oder Apnoetauchen genannt. Diese Begriffe bezeichnen alle dieselbe Sportart.

Wie kann ich Freediving lernen?

Mit eLearning erlangst du das theoretische Wissen zu Hause, was ca. 3-4 Stunden in Anspruch nimmt. Am Morgen des Kurstages wird die Theorie wiederholt und mit Atemübungen ergänzt. Am Nachmittag lernst und übst die Fertigkeiten für Freitauchen im Pool im Hallenbad oder im Sommer im Freibad. Die Ausbildung für das Apnoetauchen im Freiwasser nimmt einen weiteren Tag in Anspruch. Mit etwas Vorbereitung zu Hause, kannst du an einem Wochenende Freitauchen lernen und wirst zum Freediver zertifiziert.

Was kostet ein Freediving Kurs?

Ein PADI Basic Freediver Kurs kostet bei freedive-frauenfeld 275 CHF, ein PADI Freediver Kurs 400 CHF. Bei freedive-frauenfeld sind in der Kursgebühr sämtliche Kosten für eLearning, Ausrüstung, Hallenbadeintritt und Zertifizierung eingeschlossen. Die Preise und die Leistungen variieren je nach Anbieter.

Was kostet eine Freediving Ausrüstung?

Schon für etwa 700-800 CHF kannst du eine gute Ausrüstung für Freediving kaufen, mit welcher du ganzjährig im Pool und Freiwasser tauchen kannst.

Was kostet Apnoetauchen?

Ausser die Kosten für die Ausbildung und die Ausrüstung fallen keine weiteren Kosten an. Falls du in einem öffentlichen Schwimmbad traininert, zahlst du die Eintrittsgebühr und allenfalls die Miete für die Schwimmbahn. Beim Training im Freiwasser fallen ausser der Anfahrt, keine Kosten an.

Ist Apnoetauchen gefährlich?

Apnoetauchen ist nicht gefährlicher als andere Freizeitaktivitäten, welche im Freien ausgeübt werden. Zwischenfälle passieren meist in Wettbewerben, bei Rekordversuchen oder wenn Sicherheitsregeln missachtet werden. Die wichtigsten Regel beim Freitachen lauten: Tauche niemals alleine und tauche innerhalb deiner Grenzen!

Sollte ein Freitaucher wegen Sauerstoffmangel die Besinnung verlieren (sogenannter Blackout), dann kann der Sicherungstaucher die Situation entschärfen und der Taucher wird rasch wieder das Bewusstsein erlangen. Ist kein geschulter Freitaucher anwesend, kann die Situation allerdings fatal enden.

Seit 2016 bin ich Freediver und habe seither rund 800 Tauchsessions im Pool, See und Meer gemacht. Ich habe nie selber einen Blackout gehabt, noch einen bei einem anderen Taucher miterlebt. Blackouts sind bei Freedivern, die diesen Sport aus Freude und zum Ausgleich machen, äusserst selten.

Freediving kurz und bündig erklärt

Ich hoffe mit diesem Artikel Freediving kurz und bündig erklärt konnte ich deine brennendsten Fragen beantworten. Weiterführende Informationen findest du im Artikel Was ist Freediving?. Solltest du noch weitere Fragen haben, ruf' mir doch einfach an oder schreibe mir eine Meldung auf WhatsApp oder Facebook Messenger. Meine Kontaktdaten findest du hier: Kontakt Andreas Horvath